Berücksichtigung aufgaben­individueller Führungs­kompeten­zen

Dass ein Kandidat „strategisch denken kann, dynamisch sein soll, teamorientiert-kooperativ führt aber sich dennoch durchsetzt…“ sind durchaus verständliche Anforderungen an den möglichen Kandidaten. Tatsächlich sind diese Anforderungen Allgemeinplätze, die in einer Beurteilung sehr subjektiv wahrgenommen und bewertet werden. Aber sind diese Kriterien wirklich für eine Auswahl und Bewertung geeignet?

Wir arbeiten im Briefing mit einem Instrument, welches dem Dialog zwischen Kunden und Berater Struktur und Systematik verleiht. Das Ergebnis ist, dass die relevanten Führungskompetenzen aufgabenindividuell herausdestilliert werden. Der Kunde wird hinsichtlich seiner Erwartungen klarer, wir als Berater können präziser suchen und Kandidaten fühlen sich besser angesprochen.


Unternehmens­kultur als wichtiger Faktor berücksichtigen

Wenn es zu Fehlbesetzungen kommt, lag es selten an den fachlichen Fähigkeiten. Oft ist „mangelnde Passung“ die Diagnose. Damit sind wir im Bereich der Unternehmenskultur.

Gemäß einer aktuellen Studie wünschen sich 95% der Kandidaten wirkliche Informationen über die Unternehmenskultur. Diese sollten jenseits der glattgeschliffenen Beiträge sein, die oftmals kommuniziert werden.

Die Kultur differiert sehr stark in Abhängigkeit von Abteilung und Standort. Wir setzen ein Instrument ein, um im Rahmen eines strukturierten Dialoges im Briefing diese individuelle Kultur herauszuarbeiten. Dabei sind wir so flexibel, daß wir eine Ist- und eine Zielkultur beschreiben können. Dieses Instrument wird von unseren Kunden und von unseren Kandidaten gleichermaßen als relevanter Mehrwert anerkannt und geschätzt.


Klare Erwartungs­haltungen an den Kandidaten messbar definieren

Der Kunde weiß sicher, was er von seiner neuen Führungskraft erwartet. Aber diese Anforderungen wirklich messbar zu formulieren, fällt oftmals schwer. Deshalb arbeiten wir mit der bewährten Balanced Scorecard nach Kaplan. Dieses robuste Instrument sorgt für weitere Klarheit und Transparenz im Prozeß und in der Beurteilung.

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